DIGITAL FUTUREcongress – Digitaler Masterplan für Unternehmen

Digitalisierung

Am 1. März fand in Frankfurt der IT- und Mediakongress “DIGITAL FUTUREcongress” unter dem Motto “Mittelstand trifft Digitalisierung” statt

Der Kongress hat sich mit über 70 Kooperationspartnern in den vergangenen Jahren zur größten IT-Managementveranstaltung in Hessen entwickelt. Interessant ist er für Entscheider in Unternehmen, die sich über lösungsorientierte Themen rund um die Digitalisierung informieren möchten. Zu diesem Zweck waren neben zahlreichen Experten und rund 150 Ausstellern auch 35 Speaker bei dem Event anwesend, die mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen für eine optimale Informationsverteilung sorgten.

Die Schlüsselthemen des “DIGITAL FUTUREcongress” waren

  1. Online-Marketing und Vertrieb,
  2. Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur,
  3. Arbeit 4.0 – Neue Arbeitswelten HR, Future-Thinking und
  4. Cyber-Security und Datenschutz.

All diese Themen rund um die Digitalisierung werden ebenfalls Bestandteil der “Intelligenten Stadt – Smart City” sein, weshalb auch Geschäftsführer Dieter Fuhrländer am Kongress teilnahm.

Sein Fazit:

Die Besucherzahlen haben die Erwartungen sicher deutlich übertroffen. Wer eines der vier Foren besucht hat, konnte immer von voll besetzten Räumen ausgehen und hatte zudem den Eindruck, dass hier kompetente Experten auf eine sehr neugierige Zuhörerschar mit echtem Interesse an Lösungen zur Digitalen Zukunft trafen.

Noch mehr haben die Aussteller und Referenten sicher über die gestiegenen Erwartungen der Besucher gestaunt. Die positive Stimmung war überall spürbar, ein Zeichen dafür, dass die Unternehmen die Bedeutung der Digitalisierung als Herausforderung und Chance zugleich verstanden haben. Von Kulturwandel war vielfach die Rede, mit Auswirkungen auf die innersten Angelegenheiten der Firmen, den eigenen Mitarbeiterstab, der sich dieser Aufgabe durch Lernprozesse stellen muss.

DIGITAL FUTUREcongress zeigt Kulturwandel durch Erkenntnis

Stefan Peukert, CEO & Founder von Masterplan in Bochum brachte es auf den Punkt: „Wer die Digitalisierung meistern will muss bereit sein, selbst Lehrgeld zu zahlen und in die Prozesse einsteigen. Sonst hat er keine Chance, die Systematik zu verstehen und geht am Bedarf vorbei.“ Anders gesagt: der Kulturwandel findet in der Erkenntnis statt und das kann man nur zum Teil outsourcen.

Sehr erfreulich war die Zufriedenheit der Aussteller bezüglich Kontakte und Nachfrage. Selten habe ich eine so positive Resonanz bei mehr als 20 Ausstellern erfahren, die ich persönlich befragt habe.

Impressionen von Ausstellern

FitSeatDr.-Ing. Jan Gumprecht vom Startup FitSeat ist angetreten, um durch Bewegung am Arbeitsplatz die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern. Als Leistungssportler und Wissenschaftler sagt er: „Nur 25 Minuten Bewegung reichen aus, um die Kreativität signifikant zu steigern!“

Deutsche GlasfaserSebastian Klopottek von der Deutschen Glasfaser ist gerade mit seinen Kollegen im Rhein-Main-Gebiet aktiv, um den Unternehmen 100% Glasfaser verfügbar zu machen. Highspeed-Glasfasernetz bis zum Arbeitsplatz zu unglaublich günstigen Konditionen ist ein echter Wettbewerbsvorteil, weil es ein großer Unterschied ist, wenn z.B. 200 Mbit nicht nur zum Download, sondern auch zum Upload verfügbar sind.

DARZJevgenij Peyss, Leiter Business Development & Marketing vom DARZ in Darmstadt, bietet mit seinem Team Rechenpower an und hat sich zum Ziel gesetzt: „Ein einmaliges Data Centric Universe zu erschaffen, in dessen Rahmen Kunden und Partner echte IT-basierte Innovationen hervorbringen können“.
Ich konnte mir das Rechenzentrum schon von innen ansehen und war sehr angetan von der umfassenden Beratung und dem Service.

Wir können und müssen mehr tun, um im internationalen Vergleich Schritt zu halten. Innovationen aus Deutschland sind nötig, um mit Europa am Wettlauf um bessere Arbeitsplätze teilnehmen zu können. Weitere Informationen rund um die Digitalisierung gibt es hier.

Dieter Fuhrländer

Dieter Fuhrländer

Ist Kenner der Verlags- und Medienbranche, befasst sich u.a. mit den Themen Digitalisierung und Kommunikation.
Dieter Fuhrländer

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